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12. Spieltag

Aktuelles zu den Spieltagen der 2. Liga

12. Spieltag

Beitragvon Admin » 12. Nov 2008, 20:12

Stagnierende Spitzenklubs und Trainerstürze

Erzielte seinen ersten Punktspieltreffer für Freiburg: Suat Türker
St. Paulis Gipfelsturm wurde im Breisgau gebremst, auch die beiden Erstplatzierten der Liga stagnierten auf dem Punktstand der Vorwoche. Die Stagnation ihrer Klubs im Mittelfeld kostete Rudi Bommer und Frank Pagelsdorf den Job.

Mittelmaß als Kündigungsgrund: Zwei Trainer bekamen ihre Papiere. In Duisburg löste die 0:1-Heimniederlage gegen Ahlen die Ablösung Rudi Bommers aus (Heiko Scholz übernahm interimsweise), und Hansa Rostock verkündete nach der 2:2-Punkteteilung gegen Osnabrück die Trennung von Frank Pagelsdorf nebst Co-Trainer Timo Lange. Duisburger wie Rostocker hatten größere Erwartungen, als die derzeitigen Tabellenplatzierungen hergaben. Einmal mehr sprang Hansas „lebendes Inventar“ Juri Schlünz (mehr als 400 Pflichtspiele für Rostock) vertretungsweise als Übungsleiter ein. Glücklich darüber, im Mittelfeld angekommen zu sein, war indes das Team von Rot-Weiß Oberhausen, das schon drei Spieltage auf dem Grund der Tabelle verbrachte. Mit dem überraschenden 1:0-Auswärtserfolg bei den „Löwen“ stabilisierten sich die Westdeutschen in der Liga (Rang 11). Eine Stabilisation der ungewollten Art legte der 1. FC Nürnberg hin. Das maue 0:0 auf eigenem Platz gegen Schlusslicht FSV Frankfurt charakterisierte die Unfähigkeit der Clubberer, den Hebel umzulegen und den Anschluss an die vorderen Ränge zu suchen.

Allerdings offenbarten auch die Spitzenklubs Schwächen, wie die 0:3-Heimpleite von Tabellenführer Mainz 05 am Bruchweg gegen Aufsteiger FC Ingolstadt bewies. Gästetrainer Thorsten Fink hatte schon vor dem Spiel Formkrisen der 05er ausgemacht und behielt Recht: „Die Mainzer hätten schon gegen Ahlen verlieren müssen, jetzt sind sie eben gegen uns fällig.“ Kaiserslauterns 2:4-Auswärtsniederlage beim SV Wehen Wiesbaden war in hohem Maße einer fehlenden Kaltschnäuzigkeit im Abschluss zuzuschreiben, da die Roten Teufel ihre Überlegenheit der ersten Stunde ungenutzt verstreichen ließen und binnen fünf Minuten entscheidend zurückgeworfen wurden, als König, Orahovac und Koen (66.; 68.; 71.) einen zwischenzeitlichen 3:0-Vorsprung herausschossen. Nutznießer der Pleiten in der Spitzengruppe war einzig der SC Freiburg, der sich Dank seines 2:0-Erfolges über St. Pauli gleich noch im direkten Duell einen aufstrebenden Konkurrenten vom Halse hielt. Mit einem Doppelschlag (62., Türker/65., Schlitte) stellten die Breisgauer ein dem Spiel angemessenes Endresultat her. „Bei uns hat heute überhaupt nichts gepasst und die Niederlage ist hoch verdient“, hielt Pauli-Coach Holger Stanislawski fest. Greuther Fürth verspielte in Augsburg durch einen Leistungsabfall in den zweiten 45 Minuten die Chance, sich in der Tabelle aufwärts zu bewegen. Der FCA fand besser ins Spiel und erkämpfte sich zu Recht einen Punkt. „Wir müssen das 1:1 akzeptieren“, meinte Benno Möhlmann.
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