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8. Spieltag

Aktuelles zu den Spieltagen der 2. Liga

8. Spieltag

Beitragvon Admin » 12. Nov 2008, 20:08

Auswärts nichts zu holen

An den meisten Treffern des Rekordsieges beteiligt: Rostocks Kevin Schindler
Ein denkwürdiger Zweitligaspieltag: Ausnahmslos gingen alle Punkte an die Gastgeber und Rostock landete den höchsten Sieg seit Einführung der eingleisigen 2. Liga in der Saison 1981/82. Insgesamt wurden 41 Treffer gezählt.

Vor der Begegnung im Ostseestadion waren Hansa Rostock und TuS Koblenz direkte Tabellennachbarn - die TuS einen Zähler hinter den Hanseaten, aber mit dem weitaus besseren Torverhältnis. Nach den 90 Minuten sah die Fußball-Welt für beide Klubs anders aus: Koblenz, am Spieltag zuvor noch strahlender 5:0-Bezwinger des 1. FC Kaiserslautern, rauschte nach dem 0:9-Debakel hart an die Kante der Abstiegsränge, derweil Rostock sich dank der Tordifferenz eine starke Lauerstellung im Mittelfeld erarbeitete. Der MSV Duisburg profitierte ebenfalls von einem Kantersieg. Der 6:1-Erfolg über Ingolstadt ermöglichte den „Zebras“, sich am punktgleichen Rot-Weiss Ahlen vorbei zuschieben und den 4. Platz zu belegen. Ahlen hatte in Kaiserslautern eine 1:4-Pleite eingefangen. Zwei Faktoren wirkten sich entscheidend aus: Ahlens Kapitän Thioune schied früh aus (4., Mittelfußbruch), während auf Lauterer Seite die Einwechselung Jendriseks („Ich hatte nicht die Kraft für 90 Minuten“) nach einer knappen Stunde das Spiel der Pfälzer nachhaltig belebte. Als dann im Montagsspiel der FSV Mainz seine erste Saisonniederlage bezog (0:2 in Aachen), hatte sich Kaiserslautern die Tabellenführung zurückerobert.

Auch der Tabellenzweite aus Freiburg konnte dem Auswärtsfluch dieses Spieltages nicht trotzen und büßte einen Rang ein. Die Breisgauer unterlagen dem 1. FC Nürnberg mit 0:2. Für die Franken ein wichtiger Erfolg, um sich von den Abstiegsplätzen zu lösen. Augsburg indes benötigte die Punkte noch dringlicher. Der 3:2-Sieg gegen St. Pauli war jedoch nicht nur aufgrund des späten gefallenen Siegtores (90., Thurk) als glücklich zu bezeichnen. „Es war unser schlechtestes Saisonspiel“, meinte der Matchwinner. Im Kellerderby zwischen Wehen Wiesbaden und dem FSV Frankfurt hatte der Verein aus der hessischen Landeshauptstadt Heimrecht - und somit die besseren Karten. „Es war kein sehr gutes Spiel. Wir haben dennoch verdient, wenn auch etwas glücklich gewonnen“, bilanzierte Christian Hock. Der SVWW-Trainer war wie alle anderen Vereinsmitglieder und Fans in erster Linie glücklich, dass der erste Saisonsieg perfekt gemacht wurde. Damit verknüpft war der Abschied von der „Roten Laterne“, die den Frankfurtern umgehängt wurde.
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