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5. Spieltag

Aktuelles zu den Spieltagen der 1 Liga

5. Spieltag

Beitragvon Admin » 12. Nov 2008, 19:49

Wolfsburg stoppt Hamburg

Schon sechs Mal für Aufsteiger Hoffenheim erfolreich: Goalgetter Vedad Ibisevic
Bruno Labbadia hatte Schwierigkeiten, "Etwas Negatives zu finden", Ralf Rangnick sah eine "Perfekte Vorstellung" und Felix Magath erfreute das "Zu Null spielen" seiner Elf. Jürgen Klinsmann hingegen quälte ein "Schwarzer Tag."

„Es wurde Zeit, dass wir einmal zu Null spielen“, betonte Felix Magath nach dem 3:0-Erfolg seiner Wölfe gegen den Hamburger SV. Dass die Torverhinderung ausgerechnet gegen den bis dahin noch ungeschlagenen Tabellenführer, der bislang in jedem Spiel mindestens zwei Treffer erzielte, gelang, war keine Selbstverständlichkeit. Binnen einer knappen Viertelstunde schlug der VfL drei Mal kaltschnäuzig zu und unterband in der Restzeit erfolgreich auch die im bisherigen Saisonverlauf so ausgeprägten Comeback-Qualitäten des HSV. Den Kracher des Spieltages lieferte jedoch das Duell der höchst durchschnittlich in die neue Spielzeit gestarteten Bayern und Bremer. „Das war ein schwarzer Tag. Bremen war besser, spritziger und aggressiver als wir“, zählte der ernüchterte Bayern-Coach Jürgen Klinsmann die Unterschiede auf, die Werder zu einem fulminanten 5:2-Erfolg in der Allianz-Arena nutzte. Zu einem Sprung in die vorderen Ränge langte dieser Sieg der Grün-Weißen noch nicht, da sich in den anderen Vergleichen die vorn stehenden Vereine behaupteten. Schalke kam unter unfreiwilliger Mithilfe von Frankfurts Ochs zu einem dünnen 1:0-Erfolg über die Eintracht, der den Knappen die dritte Tabellenführung einbrachte. „Gegen zehn zu spielen, ist nicht so einfach, wie es von draußen aussieht“, entschuldigte Fred Rutten die schwache zweite Hälfte, als Schalke gegen dezimierte Frankfurter (34., Rote Karte für Chris) wenig zustande brachte. So gut wie alles klappte für Bayer Leverkusen im Spiel gegen Hannover. „Es ist sehr schwierig, heute etwas Negatives zu finden“, versuchte sich Bayer-Trainer Bruno Labbadia in einer Übung, die angesichts der hervorragenden Leistung seiner Mannschaft auch nicht angebracht gewesen wäre. Mit drei Treffern beim 4:0-Sieg hob sich Patrick Helmes noch ein wenig von den stark auftrumpfenden Teamkollegen ab.


„Im Großen und Ganzen war das eine perfekte Vorstellung“, hatte auch Hoffenheims Übungsleiter Ralf Rangnick wenig Anlass zum Meckern. Sein Aufsteiger-Team kam gegen Borussia Dortmund nie in Verlegenheit und fuhr einen unangefochtenen 4:1-Sieg ein. Wie zu Saisonbeginn sprang die Elf erneut in die Champions-League-Ränge. Weniger spektakulär trug der VfB Stuttgart seine Annäherung an die Tabellenspitze vor; das 3:1 gegen Karlsruhe entsprang einer Arbeitsleistung. Erst hatte Mönchengladbach kein Glück (zwei Pfostentreffer Neuvilles), dann kam noch fehlende Qualität hinzu, im Heimspiel gegen die Hertha zumindest einen Zähler zu ergattern. Kacars Treffer verbannte die Borussen in die Abstiegsränge. Bielefeld entfernte sich aus dem roten Bereich. In einem an Höhepunkten armen Spiel trafen Kamper und Wichniarek per Doppelschlag (74. und 77.) zum 2:0 gegen Köln, das Arminias ersten Saisonsieg bedeutete. Cottbus konnte dieses Erfolgsgefühl noch nicht spüren. In der Heimpartei gegen Bochum bestätigte Sörensen immerhin, dass die Lausitzer das Toreschießen nicht vollends abgestellt haben, aber mehr als das 1:1-Remis gegen einen spielerisch besseren VfL Bochum war nicht drin. „Am Ende ist das Unentschieden das richtige Resultat für dieses Spiel“, gewann Energie-Trainer Bojan Prasnikar dem Spiel einen bescheidenen, positiven Aspekt ab.
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